Die Mühle ist seit Jahren still, und genau deshalb eignet sie sich. Kein Mehl, kein Lärm, nur Holz, Wasser und der Mond. Wir binden Laternen an die Speichen, an die Traufe, an die Reling über dem Bach.
Wenn der Wind geht, schaukeln die Lichter über der schwarzen Fläche, als läge unter dem Wasser noch ein zweites Fest.
Am 31. Oktober starten wir von hier. Wer mitlaufen will, bringt eine Laterne mit, die nicht aus dem Laden kommt. Selbstgemacht zählt. Schief zählt extra.