Wir gehen den Hügel hinauf, wenn der Mond voll ist. Die Gitter sind kalt, der Nebel bleibt in den Schriftzügen hängen. Auf ausgewählten Steinen stehen kleine Kürbisse, nie auf frischen Gräbern, immer auf denen, die niemand mehr besucht.
Das ist Sammys stillste Nacht. Es wird nicht laut gesungen. Es wird Tee aus dem Kessel geteilt, und jemand liest zwei, drei Namen laut, damit sie im Wind bleiben.
Wer Angst hat, darf unten am Tor warten. Der Mond reicht trotzdem bis dorthin.